home // Sendung // Wer steckt dahinter // in Kontakt kommen // Partnerschaft // DVD Shop // Impressum
Wie gut, wenn man etwas vorweisen kann, das einen beliebt und begehrenswert macht. Seltsamerweise kann aber genau das einem im Weg stehen, um zu begreifen, dass unser Wert nicht von dem, was wir können und haben abhängt. Gott hat eine bessere, weil dauerhaft gültige Antwort auf die Frage, woran man seinen Wert wirklich festmachen kann.

Wie du mir, so ich dir! Gleiches mit Gleichem zu vergelten hilft genauso wenig, wie die „Schwamm-drüber“ Technik. Manchmal hilft äußerer Druck, damit es zwischen uns nicht kracht, aber Friede ist das noch lange nicht. Versöhnung gibt es erst, wenn für Schuld bezahlt worden ist, denn dann können die inneren Wunden heilen. Gottes Plan zur Versöhnung ist deshalb, Schuld und Verletzung ernst zu nehmen. Deshalb ist Jesus auf diese Welt gekommen.
Wie soll man sich in einer Welt, in der man jeden Tag mit zig Angeboten überschüttet wird, zurecht finden? Wie soll man unterscheiden, ob etwas gut für einen ist oder nicht? Wem kann man vertrauen? Und warum? Es ist nicht die Frage, ob man vertraut, sondern nur wem! Denn auf irgendjemanden hört man immer. Warum könnte es gut sein, auf Gott zu hören?
Wenn ich kein Ziel habe, sind alle Wege richtig. Aber worauf lohnt es sich, das Leben auszurichten? Was ist erstrebenswert? Muss das nicht jeder für sich selber wissen? Und wer garantiert mir, dass ich ankomme? Standesgemäß, zielgerichtet, verantwortlich, das sind die Grundlagen, ein Fundament für Werte, die es zu leben lohnt. Dazu hat Gott Wahrheit in unser Leben gesprochen, die prägt, wenn wir auf sie hören.
Gib mir etwas, an das ich glauben kann, etwas, wo für es sich lohnt, das Leben zu investieren. Wenn man das nicht hat, dann ist nachvollziehbar, dass sich ein Alltagstrott einstellt, bei dem kein Platz für Begeisterung ist. Wir wollen leidenschaftlich leben. Aber es gibt so viele Hindernisse. Aber wir können uns anstecken lassen. Von Gottes Leidenschaft, die er für uns hat.
Alles, was Spaß macht, ist wahrscheinlich Sünde und damit verboten. So denken viele und stempeln Gott zum Spielverderber. Aber was ist Sünde eigentlich wirklich? Geht es bei Vergebung einfach nur darum, dass Gott dann nicht mehr auf einen böse ist und man in den Himmel kommt? Sündigen heißt nicht in seiner Bestimmung zu leben. Aber nur wenn man in seiner Bestimmung lebt, lebt man wirklich.

Tine Erfkemper

Mir von anderen Leuten sagen lassen, was ich tun soll? Nee, das war überhaupt nicht mein Ding. Sind doch alles Spielverderber! Ich bin lieber ganz direkt und sage, was ich denke. Ich ziehe mein Ding durch. Ich habe früher eine ganz schön große Klappe gehabt. Ich war richtig fies. Ich habe Leute niedergemacht, habe dumme Sprüche gerissen und damit auch immer wieder Leute verletzt. Na ja, ich habe es auch wieder zurück gekriegt. Aber das habe ich mir dann nicht anmerken lassen, wie weh mir das getan hat. In meiner Jugendgruppe war es dann immer wieder Thema „Umgang miteinander“. Wir sollten liebevoller miteinander umgehen und das mit der Begründung, dass Jesus uns ja auch liebt. Aber ich habe das gar nicht gemerkt, dass Jesus mich liebt. Ich habe das nicht gefühlt. Ich habe auch nicht gemerkt, dass ich irgend jemand anderem wichtig bin. Und dann kamen sie immer noch an mit ihrer Bibel, diesem alten Buch und dass wir uns danach ausrichten sollen. Das wollte ich ja schon mal gar nicht. Wobei mir mal jemand erzählt hatte, dass die Bibel eigentlich so etwas wie eine Gebrauchsanweisung für mein Leben sein soll.
Mit siebzehn habe ich verstanden, dass Gott mich – Tine – liebt, genau so, wie ich bin. Das hat mein Leben komplett verändert. Ich bin jetzt anders. Ich gehe jetzt ganz anders mit mir selber um, mit meinen Freunden, meiner Familie. Dabei hilft mir die Bibel, mich zu orientieren. Sie zeigt mir, was ich tun kann und was ich lieber lassen sollte. Sie hilft mir dabei, Gott immer besser kennen zu lernen. Es ist nicht immer einfach, das durchzuziehen, aber ich bin auf einem Weg und mein Leben ist nicht langweilig, sondern total spannend und da freue ich mich drauf.

Heinz Janzen // André Wilkes
Autohaus Wurth aus Gummersbach für den super schicken Jaguar!
Ich habe mir meinen Selbstwert in der Kirchgemeinde erkämpft. Das geht nämlich auch in fromm, dass man etwas vorweisen können will, was liebenswert macht. Meine Mitarbeit, mein Bibelwissen, meine Begabungen, mein Fleiß, all diese doch so guten Dinge standen mir im Weg, um die Einladung von Gott tatsächlich zu brauchen. Denn ich war „gut“! Ich konnte mich auf mich verlassen. Deshalb habe ich zwar davon geredet, dass Gott jeden vorbehaltlos liebt, aber in meinem Herzen habe ich das nicht wirklich geglaubt. Das war alles irgendwie theoretisch. Schließlich hatte ich Erfolg darin, mich teuer zu verkaufen und war deshalb beliebt. Das funktionierte, bis mir die Puste ausgegangen ist. Das war, als ich realisiert habe, dass der Mist, den ich hinter meiner frommen Fassade versteckt habe, so hoch stand, dass ich nicht weiter wusste. Da waren so viele Dinge, für die man mich nicht lieben kann! Meine Welt ist zusammengebrochen, weil ich mich nicht mehr auf mich und meine Stärke verlassen konnte. Das fromme Leistungsdenken hat mich kaputt gemacht. Egal, wie gut ich meine fromme Show hingekriegt habe, in mir lief immer eine Art Tonband mit einer grausamen Ansage. „Du bist schlecht und die anderen applaudieren nur, weil sie nicht wissen, wer du wirklich bist. Denn dann würden sie dich rauswerfen.“ Das war meine größte Angst, allein zu sein. Weil ich mich versteckt habe, war ich es. Ich habe gemerkt, dass die Liebe Gottes, von der ich gepredigt habe, mich selbst nicht trifft, weil ich geglaubt habe, zu schlecht zu sein, um sie bekommen zu dürfen.

Kloster Altenberg für das stimmungsvolle Ambiente in der Kirche, in der wir drehen durften.

Heidi Goseberg

Vergebung ist keine Sache des Gefühls. Mein Gefühl sagt mir oft so etwas wie „Zahl es heim!“ Vergebung ist eine Entscheidung – ganz allein meine Entscheidung. Nur ich kann es tun. Sonst bleibt alles beim Alten. Stell dir das vor wie bei einem Tauziehen. Du bist wie durch ein inneres Seil mit deinem Gegner verbunden. Es arbeitet in dir und rumort. Immer wenn du diese Person triffst oder auch nur durch irgend etwas an sie erinnert wirst, tut es weh, es zerrt an dir und du wirst hin und her gezogen. Dieser innere Clinch kostet dich viel Kraft und die Menschen in deiner Umgebung, die oft gar nichts damit zu tun haben, müssen unter deinen Stimmungen leiden. Das ist doch irgendwie ungerecht, oder?
Es ist die Entscheidung, den Schmerz anzusehen, den mir jemand zugefügt hat. Denn so lange ich es verdränge, hat es Macht über mich. Es bestimmt mein Denken und Handeln, mein Reden, mein Fühlen, weil ich bitter werde, wenn ich nicht vergebe. Vergebung heißt Schmerz ansehen und zulassen und zu Jesus bringen. Das ist manchmal schwer und tut weh, aber nur so wird es heil. Noch schwerer ist oft, die eigene Schuld anzusehen. Denn mit meiner Wut im Bauch habe ich wieder andere verletzt und dafür muss ich um Vergebung bitten. Es ist immer beides. Das, was andere mir angetan haben, muss ich vergeben und für das, was ich anderen antue, um Vergebung bitten. Aber dann heilt Gott meinen Schmerz und die verletzten Gefühle.
Vergebung war der Schlüssel aus meinem selbstgezimmerten Gefängnis. Ich habe vergeben, nicht weil ich mich danach gefühlt habe, sondern einfach, weil es richtig ist und meine Gefühle kamen hinterher. Gott hat mich geheilt und das war mein Weg in die Freiheit. Meine Selbstachtung ist daran gewachsen und die anderen konnten nicht einfach weiter mit mir machen, was sie wollten. Durch Vergebung habe ich gelernt, Menschen Grenzen zu setzen, ohne selbst anzugreifen und zu verletzen. Dadurch ist mein Leben in Beziehungen leichter und entspannter geworden. Ich habe damit so viele gute Erfahrungen gemacht, dass ich gar nicht mehr anders leben möchte. Vergebung ist ein guter Lebensstil.

www.team-f.de

Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Alexandra Kahlenbach – als Disco-Girl
Noemi Eifler – als Disco-Girl
Felix Wessendorf – als Langweiler
Simon Eisert – als cooler Typ
Jörn Fritschle – als Disco-Moderator

Dann kam der Punkt, als ich ausgepackt habe, was in meinem Leben eigentlich los ist. Es war irre, als ich dann erlebt habe, dass ich nicht rausgeschmissen wurde, dass Gott mit seiner Liebe mich meint – mitsamt meinem Versagen und der Wertlosigkeit, die ich empfunden habe. Dieses Erleben hat etwas in mir verändert. Gott hat dieses Tonband, gegen das ich gekämpft habe, gegen ein neues eingetauscht. „Ich vergebe dir! Ich liebe dich! Du bist wertvoll! Du bist nicht allein! Du sollst keine Rolle spielen, um sein zu dürfen. Du darfst du sein! Ich will dich!“ Das ist nicht nur ein Grund zu feiern, sondern befreit mich, ehrlich zu sein, authentischer zu leben. Das war ein Beginn. Auf dieser Grundlage, dass Jesus mich auf alle Fälle annimmt, konnte ich anfangen, mich anzugucken, wie ich tatsächlich bin und mich den Fragen stellen, warum ich überhaupt so geworden bin. Gott hat bei mir nach und nach viele Verletzungen, verbogene Motive und viele Dinge, bei denen ich dadurch andere verletzt habe, aufgedeckt. Durch Vergebung geschieht Veränderung. Das ist ein Prozess, an dem ich dran bin, weil Gott immer wieder neu solche Punkte zeigt. Deshalb ist mein Versagen nicht mehr wie früher ein „sicherer Hinweis“ darauf, dass ich ein mieser Sack bin, der es eh nicht bringt, sondern ein Punkt, an dem Jesus mich ansieht und mich einlädt: „Hey, André, ich bin noch nicht fertig mit dir! Da ist immer noch etwas, was ich ausräumen muss, sonst würdest du da nicht wieder fallen. Darf ich dir das zeigen?“ Dazu „Ja“ zu sagen fällt mir nicht immer leicht aber ich erlebe immer wieder, wie gut es ist. Vor allem, weil ich auf diese Weise erlebe, dass Gott immer Hoffnung für mich hat. Das macht mir Mut, mein Leben anders zu gestalten, es mehr und mehr zu lernen, Gottes Wahrheit in meinem Leben zu glauben und das durch meinen Lebensstil sichtbar werden zu

Renke Bohlen:

Ich wollte immer alles richtig machen. Wie oft bin ich morgens im Bett aufgewacht und habe mir gesagt: „Renke, ab heute wirst du ein besserer Mensch werden! Heute wirst du nicht deine Freunde anlügen, um besser da zu stehen. Heute wirst du dich nicht als den Helden darstellen. Heute wirst du nicht die Dinge machen, nach denen du dich als Looser und Versager fühlst. Ab heute möchte ich richtig sein!“ Wie oft lag ich dann abends wieder im Bett und habe gemerkt, ich habe es mal wieder nicht geschafft. „Renke, du bist zu blöd, zu faul, zu undiszipliniert!“ Und ich war total frustriert darüber. Dafür habe ich mich fertig gemacht und verachtet.
Irgendwann hatte ich eine total geniale Begegnung mit Jesus. Er hat mich angeschaut und gesagt: „Renke, warum versuchst du aus eigener Kraft, alles richtig zu machen? Warum versuchst du, deine eigenen Fehler zu korrigieren? Wofür bin ich denn gestorben? Ich bin dafür gestorben, damit ich das trage, damit ich diesen Mist, den du getan hast, auf mich nehme und dafür bezahle. Und nun brauchst du dich nicht mehr selbst zu verachten.“ Auch heute schaut Jesus mich immer wieder an und sagt: „Renke, du bist o.k. Du bist o.k., so wie du bist, auch wenn du Fehler machst, auch wenn du sündigst.“ Damals habe ich mein ganzes Vergehen in seine Hände gelegt und habe ihm alles gegeben – unter das Kreuz. Und Jesus hat gesagt: „Nun kann ich mit dir zusammen anfangen zu kämpfen. Nun möchte ich mit dir zusammen dein ganzes Leben korrigieren. Seitdem hat sich mein Leben verändert. Seitdem habe ich einen unglaublichen Frieden in mir, der mich total begeistert.

www.efg-herten.de

„Du bist was du kannst oder was du hast!“ Das habe ich geglaubt. Das hat mein Leben ziemlich anstrengend gemacht. Das coolste Auto, das beste Handy oder gute Noten in der Schule, überall dasselbe. Wenn meine Leistungen gestimmt haben, war ich „in“ und ich fand mich klasse. Dann war ich wer! Dann wurde ich beachtet und ernst genommen. Deshalb habe ich versucht, vieles hinzukriegen, mit dem ich Eindruck schinden konnte. Hat öfter mal geklappt! Waren gute Sachen, die ich da hingekriegt habe. Aber sie hatten leider alle ein Verfallsdatum. D.h. es gab nie Ruhe. Ich musste mir und den anderen immer und immer wieder beweisen, dass ich noch cool und gut bin, immer wieder beweisen, dass ich jemand bin. Bis mir die Puste ausgegangen ist. Und dann? Dann stand ich vor der Frage: Was ist, wenn ich es nicht mehr habe und bringe? Meine Welt ist zusammengebrochen, weil ich mich nicht mehr auf meine Stärke verlassen konnte. „Du bist was du kannst oder hast!“ – diese Behauptung hat mich kaputt gemacht. Und einsam. Weil ich dieser Lüge geglaubt habe, habe ich mich ständig minderwertig gefühlt. Ich habe mit der Angst gelebt, dass andere meine Schwächen herausfinden und mich dann ablehnen. Davor hatte ich Angst. Deshalb habe ich eine Show gemacht. Bis ich Gott kennen gelernt habe. Gott hat mich von dieser Angst befreit. Er hat mir gezeigt, dass ich einer Lüge geglaubt habe. In seinen Augen bin ich viel mehr als „Können“ und „Haben“. Ich seinen Augen bin ich wertvoll, unabhängig von meiner Leistung. In seinen Augen bin ich angenommen mit meinen Fehlern. Gott hat meine Leistungswelt eingerissen und hat mir eine neue Welt gezeigt: seine Welt! Eine Welt in der Gott zu mir sagt: „Ich liebe dich! Du bist wertvoll! Ich bin für dich! Du bist nicht allein!“ Ich brauche keine Show mehr zu machen, sondern kann lernen, ich selbst zu sein. So schwach, fehlerhaft und mies das aussehen mag. Damit meine ich nicht einfach ein cooles „ich stehe dazu“, denn viele Sachen, die ich an mir sehe, gefallen mir nicht und ich will mich verändern. Da ist es super zu wissen, dass Jesus mich nicht erst annimmt, wenn ich mich geändert habe. Gleichzeitig will ich aber von Jesus verändert werden, weil ich weiß, dass es gut ist, wenn Jesus mich zu dem verändert, wie ich eigentlich von Gott gemeint bin. So werde ich mehr und mehr Persönlichkeit mit Wiedererkennungseffekt. Ich hoffe, man erkennt Jesus in mir.
Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!
Hauke & Katharina Hullen - als „Adam und Eva“ im Gummiboot
Podcast-Feed bei www.erf.de
Podcast für iTunes
Sven Husemann – als Cowboy im Duell
Carsten Stier – als Cowboy im Duell
Daniel Ottenberg – the undertaker
Claudia Ficker – als Einkaufsmüde
Fabian Becker – als freundlicher Schussel
Jörn Fritschle – als Bauarbeiter in Nöten
Viktor Fröse – als Bauarbeiterkollege
Fort Fun für das fantastische Setting der Wild-West-Szenen!!!
Film ab (entsprechenden Film auswählen)

Sara Lorenz

Ich liebe es, Lieder zu schreiben und ich träume davon, Großes zu bewirken und die Welt ein Stückchen zu verändern. Dann gucke ich mich an und denke, reicht denn das, was in mir ist? Meine Stimme – ich kenne so viele, die besser singen, als ich und meine Ideen sind bestimmt nicht neu. Ich weiß nicht, ob ich gut genug bin. Dann gucke ich mir DVDs an und denke, die Leute, die können was, die sehen toll aus und sind begehrt. Aber dann ist der Film zu Ende und ich bin immer noch ich – klein und unbedeutend. Und um zu beweisen, dass ich doch was kann, stürze ich mich oft in irgendwelche Aktionen. Z.B. als Christ in der Gemeindearbeit geht das super! Jugendarbeit – mache ich! Lobpreis – mache ich! Putzen – alles mache ich! Und ich versuche eigentlich nur, meinen eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Ich hetze mich ab und es laugt total aus, wenn ich immer versuche, mir, anderen Menschen und Gott irgend etwas zu beweisen. Ich finde es manchmal ganz schön schwer, so voller Leidenschaft zu leben, weil ich immer wieder an meine Grenzen komme.
Musik, Gemeindearbeit, Fußball, alles tolle Dinge, die begeistern können. Aber immer wenn ich auf mich selber schaue, auf meine Fehler und meine Grenzen, dann verschwindet meine Begeisterung ganz schnell. Ich kann vielleicht versuchen, mich zu motivieren. „Du schaffst das schon! Du packst das!“ Aber irgendwann ist die Luft raus und jede Traumweltblase platzt einmal. Vor einiger Zeit ist mir klar geworden, dass es nicht meine äußeren Umstände sein können, die mir Lebensfreude und Begeisterung geben. In meinem Herzen muss etwas passieren, das Auswirkungen auf mein Leben hat. Deswegen habe ich Gott mein Herz hingehalten und gesagt: „Gott, bitte befreie mich von meinen Ängsten und meinen Zwängen!“ Und jetzt beginne ich, immer mehr zu verstehen, dass Gott mich liebt, so wie ich bin und er hat Potenzial in mich hineingelegt, das niemand sonst hat. Er hat einen Platz in dieser Weltgeschichte für mich vorbereitet, den niemand sonst einnehmen kann. Gott möchte mit mir zusammen durchs Leben gehen. Er möchte mir Kraft, Ideen und Leidenschaft geben. Er glaubt an mich und das begeistert mich so. Ich kann etwas bewegen, weil Gott an meiner Seite ist.

Thomas Ezel

Eigentlich würde ich ja gerne vertrauen. Aber ich habe so einen Zweifel in mir, der mir verbietet, zu vertrauen. Da ist immer dieser Gedanke, die anderen sind gegen mich oder ich gehöre nicht dazu. Und dann versuche ich, ihnen vorzumachen, was ich nicht bin. Ich begegne ihnen mit Misstrauen. Irgendwann habe ich festgestellt, dass ich das mit Gott genau gleich mache. Ich zeige ihm meine Schoko-Seite, halte die Regeln schön säuberlich ein und ich bin fleißig. Und ich halte sie mir vom Hals, die anderen – wie auch Gott. Und genau so habe ich mein Leben im Griff. Ja niemand anderen brauchen! Selber stark sein! Aber am Ende bleibe ich einsam und allein.
Wenn Gott mich aber an ein gutes Ziel führt, muss ich ihn mir gar nicht vom Hals halten, ihm etwas vormachen oder ihn zufrieden stellen. Seine Gebote sind auch keine Bedrohung mehr für mich, die mich als Versager da stehen lassen, wenn ich sie nicht einhalte. Gott meint wirklich mich – mit allem, was ich bin. Ich muss nicht mehr stark sein oder mein Leben im Griff haben. Er hält mich fest. Als ich das kapiert habe, habe ich mich dazu entschlossen, niemandem mehr etwas vorzumachen. In Gesprächen mit Freunden habe ich von meinen Gefühlen erzählt. Davon, dass ich mich manchmal klein fühle oder minderwertig. Ich habe von meinen Fehlern von meinen Schwächen und meinem Versagen erzählt. Es tut so gut, wenn Freunde dann trotzdem zu einem stehen, für dich sind – oder sich öffnen und wirkliche Begegnung stattfindet. Ich habe in der Zeit Freunde gefunden und ich glaube, dass Gott sie mir zur Seite gestellt hat. Ich stehe in einem Prozess, immer mehr Nähe zuzulassen, anstatt meinem Misstrauen zu gehorchen. Gott hat mein Leben verändert. Ich bin nicht mehr allein!

Podcast-Feed bei www.erf.de
Podcast für iTunes
Film ab (entsprechenden Film auswählen)

Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Katharina Hullen – als bedrängte Hausfrau
Hauke Hullen – als Vertreter für Glücksspiele
Daniel Ottenberg – als Versicherungsvertreter
Alexander Franz – als Zeitungsdrücker

Edeka Wetzlar für die Erlaubnis, in Ihren Verkaufsräumen zu drehen.
Monika Kattner für ihre Hilfe, aus Heinz einen Gruftie zu machen.
Peter Pantke – für deinen Jethelm
Podcast-Feed bei www.erf.de
Podcast für iTunes
Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Mareike Heil – als philosophische Wegweiserin
Petra Böttcher – als philosophische Wegweiserin
Lisa Weber – als philosophische Wegweiserin
Alexandra Jouran – als philosophische Wegweiserin und als reklamierende Kundin
Jan Tiedemann – als philosophischer Wegweiser und als freundlicher Verkäufer
Patrick Noah Wilkes – als der, der er ist: Andrés Sohn!

Claudia Diestelhorst vom Missionshaus Bibelschule Wiedenest für das tolle Tierfell, das aus André einen Neandertaler gemacht hat.
Jörg Filler vom Missionshaus Bibelschule Wiedenest für königliche Utensilien, Perücke und Kampfanzug
Podcast-Feed bei www.erf.de
Podcast für iTunes
Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Fabian Becker – als „stürmischer Liebhaber“
Elisa Sauer – als „stürmische Geliebte“
Tobias Schuffenhauer – als „Genau!“

Jörg Filler vom Missionshaus Bibelschule Wiedenest für „Gewehr“ und Schwert
Feuerwehr Wetzlar für das tolle Setting bei euch inclusive Uniform!
Film ab (entsprechenden Film auswählen)

Film ab (entsprechenden Film auswählen)

Podcast-Feed bei www.erf.de
Podcast für iTunes

Podcast-Feed bei www.erf.de
Podcast für iTunes

Film ab (entsprechenden Film auswählen)
Film ab (entsprechenden Film auswählen)