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Marcel Bornschier

Früher habe ich immer die schlechten Noten bekommen. Zwar nicht immer von meinen Lehrern, sondern von meinen Leuten, mit denen ich abgehangen habe. Ich war für nichts gut genug. Es gab immer einen, der mir gesagt hat, dass ich nichts bin. Dieses Gefühl wurde sogar noch stärker, als ich in eine neue Stadt gezogen bin und keine Freunde hatte. Ich konnte mit nichts auftrumpfen. O.k., mit ein wenig Geld konnte ich mir meine Freunde kaufen, aber die waren nicht wirklich an mir interessiert. Woher ich das weiß? Tja, gab es mal Probleme, so waren sie nicht da. Und zu Hause bei meinen Eltern habe ich immer erzählt, dass alles o.k. ist. Hauptsache, sie kommen nicht auf den Gedanken, dass ich ein Problemkind bin, weil ich in mir das irgendwann mal geglaubt habe, dass ich das bin: Ein Problemkind, ein Schwächling, der nichts aufzuweisen hat.

Ich habe kein Fußball gespielt. Logisch! Keiner hat mir etwas zugetraut. Ich mir ja auch nicht. Ich habe es verdient, abgelehnt zu werden, dachte ich. Bis ich Gott kennen gelernt habe. Der hat mich nicht abgelehnt. Der hat mich so angenommen, wie ich bin. Und nicht nur das. Er hat mir meine Stärken gezeigt, die er mir gegeben hat. Es begeistert mich, dass Gott mir etwas zutraut und ich tatsächlich mehr kann, als ich mir je vorgestellt habe. Früher haben mir viele schlechte Noten gegeben, aber nun möchte ich mich daran orientieren, was Gott mir für eine Note gegeben hat. Und das ist eine Eins mit Sternchen. Nun bin ich bei Gott, der mich will, der mich mag und der mich anfeuert, mein Leben zu gestalten. Und das ist cool!

Gefährdetenhilfe Neustart e.V. – für Eure sehr telegene Gefängniszelle

Claudia Diestelhorst von der Bibelschule Wiedenest – für das super Schwein und das „aparte“ Kleid

Kevin Müller – dass wir in Deiner Wohnung drehen durften

Kirche Naunheim – dass wir wieder mal bei Ihnen drehen durften

Tobias Schneider – für die Kletterausrüstung

Nina Otto

Am Ende meiner Schulzeit stand eins ganz fest für mich. Ich wollte möglichst schnell von zu Hause ausziehen, auf eigenen Beinen stehen, unabhängig sein, wollte Geld verdienen, mir einfach Dinge leisten können. Das war mir wichtig. Und ich dachte, wenn ich das geschafft habe, ja dann habe ich wirklich alles erreicht was ich will. Und so kam es dann eigentlich auch. Ich habe eine Ausbildung als Verlagskauffrau gemacht und war da sehr erfolgreich und habe da wirklich viel Anerkennung bekommen. Und ich habe zwei Jahre gelebt, ohne mir viel Gedanken zu machen, über mich, andere oder meine Zukunft. Aber irgendwann kam ich an einen Punkt, ja, wo ich auf einmal unzufrieden wurde, wo ich gemerkt habe, ich habe gar keine Lust mehr, Abends was mit anderen zu unternehmen und ich lebe eigentlich nur noch für die Arbeit. Dabei war ich doch eigentlich so weit, dass ich sagen konnte, ich hatte alles, was ich mir immer gewünscht habe. Doch war es wirklich so? Ich stellte mir Fragen wie: Will ich das mein ganzes Leben tun? Und auf Grund dessen habe ich beschlossen, mir eine Auszeit zu nehmen.

In meinem bisherigen Leben war es für mich nie eine Frage, dass ich auch mit Gott lebte, aber irgendwie war das alles bloße Theorie für mich. In meiner Auszeit da traf ich Menschen, die im Gefängnis gelandet waren, die irgendwann in ihrem Leben falsche Entscheidungen getroffen haben. Ich sprach mit Schülern, die ohne Perspektive waren und einfach eine große Sehnsucht nach Leben in sich hatten. Und das machte mich nachdenklich. An dieser Stelle kam Gott wieder für mich ins Spiel und ich merkte, dass ich ihm vertrauen musste, dass ich glauben musste, dass er einen guten Plan für mein Leben hat. Und für mich bedeutete das, dass ich noch eine neue Ausbildung mache, eine theologische Ausbildung. Und dafür musste ich auch einiges aufgeben. Ich war wieder finanziell abhängig von Leuten und mein bisheriger Lebensstil veränderte sich wieder. Aber dafür habe ich auch viel zurück bekommen. Das war für mich wie ein Schatz, dass ich mit Menschen arbeiten durfte, dass ich das, was ich mit Gott erlebt habe, weitergeben durfte. Und ich weiß bis heute, dafür lohnt es sich zu leben.

Expert-Markt – für den Handy-Dreh in Ihrem Hause

Juliane Strauß – dass wir in deiner Wohnung drehen konnten

Kirche Naunheim – wieder mal….

Restaurant „Tre Panoche“ – für den schönen Dreh und den freundlichen Empfang

Wundertüte, Oberstadt 21, 35423 Lich
www.kostuemverleih-wundertuete.de
Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Katharina Hullen – als unentschlossene Kundin
Hauke Hullen – als verzweifelnder Verkäufer
Elisa Sauer – als resolute Braut
Fabian Becker – als unsicherer Bräutigam
Unabhängigkeit ist für die einen der ersehnte Traum. Sich endlich von niemandem mehr etwas sagen lassen zu müssen. Für andere ist genau das die blanke Horrorvorstellung, wenn ihnen niemand mehr Vorgaben macht und sie sich an nichts orientieren können. Aber wieso liebt jemand überhaupt Regeln so sehr, dass er auf Freiheit verzichtet? Und was passiert, wenn man meint, völlig frei zu sein? Gibt es das überhaupt? Was bedeutet es, wenn Jesus „frei macht“? Wovon denn? Warum?
Fotogeschäft Bestgen, Bergneustadt - für den „versenkbaren“ Fotoapparat

Juliane Strauß – für die Drehgenehmigung in deiner schicken Wohnung

Bernie`s Harley-Davidson Vertretung, Wetzlar – für die coolen Biker-Klamotten

Ben Joel Wilkes – für das coole Armband

Die Lehmanns – dass euch der Weihnachtsmann auf’s Dach steigen durfte und wir in Eurem Wohnzimmer drehen durften

Renate Wilkes – für die Weihnachtsutensilien im September

Familie Kandlen , Bergneustadt, für die zeitlich ungewöhnliche Ausleihe des Weihnachtsmannkostüms

Polizeistation Wetzlar – für die Drehgenehmigung auf dem Hof mit Streifenwagen
Podcast-Feed bei www.erf.de
Podcast für iTunes
Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Jörn Fritschle – als Verkäufer
Noemi Eiffler – als Kundin

Heinrich Dyck

Bei mir war das genau so. Es gab einen Zeitpunkt in meinem Leben, da habe ich mir alle Freiheiten genommen, die ich wollte. Meine Freunde fand ich in der Skate – und Hip-Hop-Szene. Und – ja. wir haben Alkohol getrunken – und danach kam Gras und Haschisch dazu und das ging fast jedes Wochenende so. Wir haben gefeiert – und wenn ich abends nach Hause kam, da stellte sich die Ruhe ein. Dann kam Schulstress, Mädels Stress, Eltern, die mich genervt haben, Job – und Kohle, wo kriege ich das alles her? Damit ich da Ruhe vor hatte, habe ich mich wieder betäubt. Betäubt sein, gejagt sein, gehetzt sein – das Spielchen ging jahrelang so.

Den „schwarzen Mann“ kenne ich auch. Der hat mich jeden Tag fertig gemacht. Bis dann was passiert ist. Ich war auch ’ner Techno-Party und hörte plötzlich ’ne Stimme in meinem Kopf. Und ich war total clean. Die sagte mir: „Guck mal, wie leer du bist! Du bist so leer, wenn du aus diesem Körper raus gehst, dann bist du verloren! Du brauchst eine Verbindung, die dich ewig hält! Suche, und du wirst finden!“ Und dann konnte ich mich daran erinnern, dass das was von Jesus war, weil ich christlich erzogen wurde. Drei Tage später – nach anstrengenden Nächten – habe ich gebetet und zwar zu Jesus und erlebte, wie er mich frei gemacht hat. Da kam etwas in mich hinein und etwas anderes ging weg. Und dann hörte ich die gleiche Stimme, die sagte: „Jetzt bist du mit dem Gott, der das Universum gemacht hat, in Verbindung!“ Es kehrte plötzlich Ruhe ein. Ich erlebte, dass ich nachts gut schlafen konnte. Der „schwarze Mann“ der hatte keine Macht mehr über mich! Ich erlebte, dass Jesus frei macht und Frieden gibt, Ruhe – und ich wusste, was das ist, weil ich mich früher mit Drogen erfüllt hatte und jetzt breitete sich etwas ganz anderes aus. Und das hält ewig!

Anna Müller (Name geändert)

Ich habe alles mögliche ausprobiert. Als Teeny war ich in so einer Nazi-Clique, später war ich Punk, Kiffer und Skater und Vegetarier. Zuletzt war ich Gothic und habe mich viel so mit Tod und okkulten Sachen beschäftigt. Aber das war mir nie so wirklich das Wichtige. Ich wollte einfach Freunde haben, wo ich hingehen kann, mit denen ich Party machen kann und da, wo das nötig war, habe ich mich auch angepasst, um dazu zu gehören. Jo, und wenn es mal so Streit gab oder so, dann hatte ich immer noch eine andere Clique, wo ich hingehen konnte. Problematisch war das eigentlich erst, als ich mit siebzehn Jahren sehr krank wurde und nicht mehr weggehen konnte, nicht mehr auf Partys gehen konnte und mich auch nicht mehr bei meinen Freunden melden konnte. Und sie haben sich halt auch nicht mehr gemeldet – und dann war ich halt raus.

Also früher, da war mein Leben vielleicht so (ganz klein). Als ich Jesus kennen gelernt habe, da ist mein Leben so (ganz groß) geworden. Da war auf einmal so viel mehr Leben in meinem Leben drin, weil ich mich auch nicht mehr verbiegen musste. Und in der Zeit, wo ich krank war, da habe ich Gott kennen gelernt als jemanden, der mich liebt, der mich annimmt und der einen guten Plan mit meinem Leben hat. Und heute bin ich wieder ganz gesund und bin frei von Drogen und in der Gemeinschaft mit anderen Christen da erfahre ich zum ersten mal, was richtige Freundschaft eigentlich ist und Treue und was Liebe ist. Und wir haben auch ein gemeinsames Ziel. Wir wollen Menschen sagen, dass Gott echt ist und dass er sie liebt und darauf arbeiten wir hin, aber wir sind deswegen nicht langweilig und irgendwie uniform, sondern – ja, mit Jesus zu leben ist ja keine Religion oder so, wo man Regeln befolgt und Traditionen, sondern wo Jesus hinkommt, da bringt er einfach neues Leben mit, das viel größer und besser ist, als man sich das vorher vorstellen kann. Jo, und wenn dann so viele Leute zusammen kommen, die dieses neue Leben von Jesus haben, dann kann man ganz viel erreichen. Das finde ich sehr toll.

Manuel Weber

Ich denke, dass es sich lohnt, Träume zu haben und auch, Träume zu verfolgen, weil ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Träume in Erfüllung gegangen sind. Als ich am Anfang Musik gemacht habe, hatte ich diesen Wunsch und Traum, mal vor Publikum zu spielen. Dann habe ich mit „Arson“ meine Band gefunden und wir haben nach kurzer Zeit vor Publikum gespielt. Dann kam der Wunsch, vor größerem Publikum zu spielen, mal große Konzerte zu spielen oder Festivals. Auch dieser Wunsch ist dann nach einiger Zeit in Erfüllung gegangen. Als ich das erlebt habe, so auf der Bühne zu stehen, das war für den Moment super für mich. Nur, dann kam halt nach kurzer Zeit schon wieder der nächste Wunsch, dass ich eine CD rausbringe, die die Leute kaufen können und T-Shirts. Auch das ging halt irgendwann in Erfüllung. Vieles ist wirklich passiert von dem, was ich mir gewünscht habe. Aber es war halt immer nur für einen Moment wirklich so, dass ich damit zufrieden war, dass es diese Befriedigung war, die ich mir davon erhofft hatte. Aber dann kam schon wieder der nächste Wunsch und ich musste dem wieder hinter her laufen.
Für mich ist es heute wichtig, dass ich nicht nur meinen eigenen Träumen hinter her laufe, sondern darauf gucke, was Gott für mich vor hat und was Gottes Plan ist. Weil das einfach eine unheimliche Entlastung ist und eine Menge Stress und Druck und vielleicht auch Frust erspart, weil ich nicht dahinter her sein muss, alle meine Träume zu erfüllen, sondern ich verlass mich darauf, dass Gott weiß, was gut für mich ist und dass er es machen wird. Ich bin jetzt nicht weniger wert oder nicht weniger glücklich, wenn ein Traum von mir nicht in Erfüllung geht, weil ich mich einfach drauf verlasse, dass Gott es machen wird. Von daher ist mir heute wichtiger, dass ich mich darauf ausrichte, was Gott für mich vor hat und was Gottes Plan in meinem Leben ist, als meinen eigenen Träumen hinterher zu laufen, weil darin viel mehr Erfüllung liegt und ich viel glücklicher bin, wenn ich wirklich in Gottes Plan lebe als in meinem eigenen.

Nichts motiviert so sehr, wie mit motivierten Leuten gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten. Die Einheit wird jedoch oft gestört, weil jeder hinter den Kulissen heimlich an seinen eigenen Zielen bastelt und denkt, dass er im Leben zu kurz kommt, wenn er sich nicht selbst drum kümmert. So wird „Einheit“ oft zu einer – nicht selten sogar frommen – Phrase, die mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat. Der fade Beigeschmack, für ein gemeinsames Ziel „passend gemacht“ zu werden, tut ein übriges, um in uns den Wunsch wachsen zu lassen, das eigene Ding durchzuziehen, statt in eine Uniformität gesteckt zu werden. Und Gott? Ist der General? Oder anders?
Prioritäten setzen, sich etwas wichtiger sein lassen als anderes, das geht nur, wenn man nicht aus dem Moment heraus lebt, sondern Entscheidungen trifft, die die Langzeitwirkungen im Blick haben. Nur so wird auf dem Jahrmarkt der Möglichkeiten des Lebens z.B. Verzicht zu etwas, was lohnt, weil man weiß, dass man später dafür Besseres bekommt. Das hat nichts mit (frommer) Prinzipienreiterei zu tun, sondern mit Vertrauen. Denn es ist nicht die Frage, ob wir Überzeugungen leben, sondern nur, von wem wir uns überzeugen lassen.

Johannes Kneifel

Mitleid konnte ich damals wirklich nicht mehr erwarten. Ich hatte schon viel Mist gebaut in meinem Leben, immer wieder auch mit der Polizei zu tun gehabt und mehrere Straftaten begangen. Eines Tages habe ich dann in einer Schlägerei einen Menschen so schwer verletzt, dass er an den Folgen gestorben ist und unser Rechtsstaat kannte darauf nur eine Antwort: Ich musste ins Gefängnis. Und dort im Jugendgefängnis war es dann eigentlich auch so, dass das Leben kein Mitleid kannte. Meine Schule konnte ich nicht fortsetzen, meine Freundin hat mit mir Schluss gemacht und selbst die Therapie, die ich angefangen habe, haben die Psychologen nach einer Weile abgebrochen, weil sie mich als hoffnungslosen Fall betrachtet haben. Und so lernte auch ich dort das Leben ohne Mitleid zu führen und meine eigenen Vorteile zu suchen und notfalls auch mit meinen Fäusten durchzusetzen.

Das war schon krass! Ausgerechnet im Gefängnis, als alle mich aufgegeben hatten, kam Jesus in mein Leben und hat mir gezeigt, dass er mich nicht aufgibt. Und das hat er durch andere Christen getan. Die kamen zu uns ins Gefängnis und haben uns von Jesus erzählt, mit uns Gottesdienste gefeiert und uns wirklich vorgelebt, wie ein Leben mit Jesus aussehen kann. Und nach einem Gottesdienst ist mir das bewusst geworden, dass ich Jesus in meinem Leben brauche, dass ich bisher mein Leben nur an die Wand gefahren habe, dass es immer so weiter gehen würde, wenn ich es aus eigener Kraft versuchen würde. Und ich wusste, ich muss Jesus annehmen und darauf vertrauen, dass seine Kraft mein Leben ändern kann. Genau das habe ich dann getan und habe dann wirklich erfahren, wie er mein Leben und meine Situation verändert hat, wie er mich aus dem Gefängnis geführt hat und mir einfach gezeigt hat, was für eine Perspektive mein Leben haben kann und auch nach meiner Entlassung waren Christen immer wieder für mich da. Mittlerweile studiere ich selber Theologie und darf anderen Leuten helfen, ihr Leben zu gestalten, nachdem ich vorher so viele Leben kaputt gemacht habe. Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Jesus für mich da war und genau deswegen kann ich jetzt auch für andere Menschen da sein.

Hotel Spilburg – für das Ambiente der Briefmarkenfreunde

Jörg Filler & dem Jungscharbüro der Bibelschule Wiedenest – für Seile und Klettergurte

Expert-Markt Wetzlar – für die Drehgenehmigung in Ihrem Laden
Zugegeben, in einer Ellenbogen-Gesellschaft, in der das darwinistische Prinzip, dass nur der Starke überlebt, zählt, ist wenig Platz für Einfühlungsvermögen, sich in den anderen hineinversetzen und für jemand anderen denken. Aber muss tatsächlich erst immer ein Tsunami kommen, damit wir merken, dass es auch anders geht? Für Gott ist es kein Zeichen von Schwäche, wenn man die Ellenbogen einfährt.
Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Rita Seel – als Gisela
Carsten Stier – als Manfred

Patrick Noah Wilkes für dein Kettcart und deinen Ball (sorry, du kriegst einen neuen)

Robert Herr für die eindrucksvolle Waage

Dominic Lerrahn für die Drehgenehmigung in deiner Wohnung – und wir haben sie nicht gedeserted!

Bibelschule Wiedenest für das Setting im Klassenzimmer und in der Sporthalle
Das Leben gestalten! Anpacken! Verändern! Manche fangen mit hohen Idealen an. Doch je mehr Enttäuschungen man erlebt, weil die eigene Kraft nicht reicht, desto geringer werden die Erwartungen, dass im Leben noch etwas passiert. Da sind andere Kräfte am Werk, die größer sind, als wir selbst. Man erlebt immer häufiger, dass man gelebt wird, statt aktiv gestalten zu können. Wieso sollte das bei Gott anders sein?
Manche treibt der Griff nach den Sternen zu den verrücktesten Entscheidungen. Die Chance auf eine goldene Zukunft treibt aber nicht jeden an. Bei den meisten stirbt die Hoffnung Stück für Stück und am Ende bleibt maximal eine langweilige Mittelmäßigkeit, die aus einem „bloß nicht zu viel riskieren“ geboren wird. Wer sich damit nicht zufrieden geben will, braucht eine Hoffnung, die anders motiviert ist als mit einem schicksalshaften „vielleicht“.
Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Rita Seel – als Gisela
Carsten Stier – als Manfred
Patrick Noah Wilkes – als Fußball-Held
SV-Wiedenest E-Jugend unter Leitung von Anja Schiemann – Ihr seid spitze!

Der Film wird lebendig durch Leute, die ihr Bestes geben! Super, dass ihr dabei wart!

Sonni Maier – als Margarete
Daniel Ottenberg – als Günther
Alexander Franz – als „Mann von Brot für Mittelasien“
Marc Weingärtner – als Frühstücksgast

Film ab (entsprechenden Film auswählen)
Kloster Altenberg für Gisela und Manfreds „Wohn- und Schlafzimmer“