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Wo ist die Grenze zwischen „es sich gut gehen lassen“ und „mitnehmen, was man kriegen kann“? Wenn es nur dieses Leben hier gibt, dann macht Verzicht keinen Sinn. Dann muss man zulangen, wo es geht. Sein Leben selbst satt machen, das schafft man aber nicht. Nie ist es genug. Ist da mönchische Askese die Antwort oder worum geht es Gott in dieser Frage um das, womit man sein Leben füllt.
Ben Joel Wilkes für die geniale „USB Interreis“
Patrick Weinhold für die geniale Ritterausrüstung

Kevin Fischer

Traum hin oder her, bei mir war das so. Computerspiele waren mein Ding. Ich bin Kevin und ich habe früher ziemlich lange vor dem Computer gezockt. Das hat mir Spaß gemacht. Denn in meinen Online-Rollenspielen da war ich jemand. Da hatte ich Respekt, Verantwortung und Anerkennung. Und weil ich die Regeln kannte, war es nicht besonders schwer. Im echten Leben war es nicht so einfach. Ich war richtig schüchtern und ich war unsicher. Ich wusste ja nicht, was passierte, wenn ich etwas falsch machte. Und überhaupt, in der Schule, da habe ich nicht viel gesagt. Außer in Mathe, da war ich ziemlich gut drauf aber ansonsten habe ich auch nicht viel ausprobiert. Was wäre, wenn ich etwas falsch gemacht hätte, wenn ich mich blamieren würde? Dann lieber schweigen und nichts tun.

In meinem Leben hat sich etwas verändert. Sicher, es gibt immer noch Sachen, die ich nicht kann und auch manche Stellen, an denen ich noch unsicher bin. Aber – na ja – wie soll ich denn wissen, ob ich etwas gut kann, wenn ich es nicht ausprobiere? Das ist kein Grund mehr für mich, mich zurückzuziehen. Und inzwischen weiß ich, dass ich tatsächlich Sachen gut kann. Deswegen habe ich z.B. angefangen, in meiner Kirchgemeinde ein Videoteam zu leiten. Bei manchen Jugendveranstaltungen übernehme ich sogar die Moderation. Früher? Früher hätte ich das nie gemacht! Und all das hat Jesus in meinem Leben bewirkt. Und weil ich weiß, dass er mich so annimmt, wie ich bin und mich frei macht, habe ich die Freiheit, in meinem Leben etwas zu gestalten, einfach etwas Neues auszuprobieren. Und so – so will ich leben!

Jeder ist motiviert. Fragt sich bloß für was! Einfach rumhängen ist eine Todsünde. Nicht weil es moralisch verwerflich ist, sondern weil man so sein Leben nicht gestaltet, sondern einfach vorbeiplätschern lässt. Unwiederbringlich! Da ist es doch viel besser, etwas mit seinem Leben anzufangen. Bloß was? Und was ist mit den Sachen, die einem da im Weg stehen?

Marlene Störk

Genau das habe ich immer gedacht. Ich dachte, wenn man Christ ist, ist alles verboten, was Spaß macht. Und alles, was verboten und nicht erlaubt war, wollte ich erst recht tun. Das hatte einen ganz besonderen Reiz für mich. Ich wollte mich nicht in dieses christliche Schema reinpressen lassen. Deshalb habe ich mit zehn angefangen zu rauchen, habe mich auf Partys zugesoffen, habe mich selbst gepierct, weil meine Eltern es ja nicht erlaubt hatten. Und was meine Eltern auch gar nicht wollten, war das Tätowieren. Also habe ich mich erst recht tätowieren lassen. Mein Motto war: Ich will alles und alles sofort! Ich wollte einfach nur auffallen, aber alles hat mich nicht glücklich gemacht. Alles hat mich unglücklich gemacht. Ich habe dann versucht, meine Traurigkeit und meinen Schmerz durch ritzen zu vergessen. Aber das hat nicht viel geholfen. Ich dachte immer, ohne Jesus ist das Leben schöner und macht Spaß, aber da habe ich mich wohl getäuscht.

Als ich in meinem Leben dann an einem Punkt angekommen bin, an dem ich wirklich todunglücklich war, habe ich gemerkt, o.k, so kann es jetzt nicht mehr weiter gehen. Irgendetwas muss ich in meinem Leben verändern. Also habe ich mich für ein Leben mit Jesus entschieden und bin Christ geworden. Dadurch habe ich eine richtige Liebe in meinem Herzen und einen richtigen, tiefen inneren Frieden durch Jesus bekommen, wie ich es in meinem ganzen Leben noch nie vorher gespürt habe. Dadurch hat sich mein Leben auch radikal verändert. Ich habe nicht mehr versucht, durch Gewalt Anerkennung von anderen Leuten zu bekommen, sondern habe einfach meine Anerkennung von Jesus angenommen. Sicher gehe ich jetzt auch noch auf Partys und habe Spaß dabei, weil mein Leben halt jetzt richtig gut geworden ist, weil ich jetzt richtigen Spaß haben kann. Jesus – Ich habe einfach allen Schrott an ihn abgegeben und er hat ihn gerne genommen. Er hat mich einfach da rausgeholt. Jesus hat mich wirklich gerettet.

Kloster Altenberg – für das tolle Ambiente, um so richtig „Mönch“ zu spielen

Familie Lehmann – dass wir mal wieder in eurem Wohnzimmer sein konnten

Hotel Blankenfeld, Wetzlar, dass wir bei Ihnen drehen durften

Fitness-Studio Christoph Röttger, Bergneustadt, dass Uwe bei euch ins Schwitzen gekommen ist.

Patrick Noah Wilkes – für deine semi-genialen Kreisel

Restaurant „Tre Panoche“ – für die unvergleichliche Szene mit „Luigi“

Bibelschule Wiedenest – für den Dreh im Packraum

Deborah Müller Bolkenhagen

Meine Freunde haben mich immer die süße, unschuldige Debbie genannt, weil ich die einzige war, die ihr „erstes mal“ noch nicht erlebt hatte. Das wollte ich aber absolut nicht sein! Ich war auch neugierig auf Sex, ich wollte auch wissen, was das ist und wollte – ja- auch schon dazu gehören. Irgendwann hatte ich dann eine – eher lose Beziehung, aber nach ein paar Monaten haben wir dann miteinander geschlafen. Ich fand’s ganz o.k., nicht übermäßig toll, aber – ja – ich fand es gut, dazu zu gehören, jetzt auch mitreden zu können. Ja, kurz danach hat er mich leider verlassen. Das war echt richtig schmerzhaft und schlimm für mich. Ich habe mich so benutzt gefühlt und so unliebenswert. Ich kam mir wertlos vor und so habe ich mich dann auch benommen. Also ich hatte noch ein paar Beziehungen, die so ähnlich abliefen. Ja, eigentlich habe ich mich gesehnt nach einer festen, liebevollen Beziehung, aber – die kam einfach nicht.

Mit 17 habe ich Jesus kennen gelernt. Nach und nach habe ich verstanden, dass er mich wirklich wertvoll findet. Ich bin seine Prinzessin! Das finde ich so unglaublich schön, dass ich es kaum aussprechen kann. Ich weiß jetzt, dass ich als Frau mit meiner Sexualität viel zu wertvoll bin, um mich einfach immer wieder für kleine, unerfüllende Erlebnisse wegzuschmeißen. Ich habe damals beschlossen, dass der nächste Mann, mit dem ich ins Bett gehen werde, der sein wird, mit dem ich mein Leben verbringen will – und zwar, weil er mich meint, mit meiner ganzen Persönlichkeit und nicht nur meinen Körper. Mittlerweile habe ich meinen Prinzen gefunden und bin glücklich verheiratet. Das heißt jetzt nicht, dass die ganze Vergangenheit einfach weggewischt ist. Wir haben an manchen Stellen schon immer wieder zu knapsen. Aber ich glaube ganz fest daran, - ja, dass Jesus das verändern wird. Ich glaube, dass meine Vergangenheit nicht das letzte Wort haben wird, sondern dass er mich heil machen wird. Schließlich bin ich seine Prinzessin.

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Sonja Maier von Drama-Ministry – für die super tollen Perücken!!

Uwe Pfingst

Natürlich war es für mich normal, sparsam zu sein. Meine Lebensgeschichte hat mich das so gelehrt. Geizig – so wie Dagobert Duck – nee, das wollte ich nicht sein. Ich musste einfach sparsam sein. Meine Eltern waren beide selbständig. Und es gab halt Zeiten, wo das Geld etwas knapp wurde. Sätze wie „Das können wir uns nicht leisten!“ und „Achtung! Das müssen wir jetzt auch gucken, ob das geht!“ wurden für mich normal. Und das löste bei mir eine echte Panik aus. Was wird morgen sein? Die Konsequenz? Geld zu haben, um Sicherheiten zu haben, war für mich ganz wichtig. Und ich konnte das Geld gar nicht gut ausgeben, geschweige denn anderen geben, so für kirchliche oder soziale Projekte. Und immer, wenn ich mich durchgerungen hatte, es zu machen, dann hatte ich eine Panik: Reicht es jetzt für mich? Ein echt ätzendes Gefühl, dass diese Angst immer präsent war, immer da war und sie mich nie losgelassen hat.

Ja, stimmt! Gott zeigte mir, dass genügend Geld zu haben nicht die Antwort auf meine Sorgen ist. Beruflich bin ich recht erfolgreich und verdiene auch ganz gut. Aber meine Geldsorgen waren immer noch da. Gott veränderte meinen Blick. Er zeigte mir, dass er für mich sorgt. Er lud mich ein, ihm zu vertrauen und machte mir deutlich, dass ich ihm nicht egal bin. Und ich nahm diese Einladung an und übergab ihm mein Leben und meine Finanzen. Aber was heißt das? Ich kann heute Geld geben und freue mich daran, dass etwas Sinnvolles damit passiert. Und ich verlasse mich auf Gott, dass er meine Familie und mich nicht im Stich lässt. Ich gebe zu, das ist ein Prozess und ich falle auch oft in meine alten Denkmuster zurück, aber Gott lädt mich immer wieder neu ein und macht mir deutlich: Egal, wie viel Geld ich habe, er macht etwas aus meinem Leben!

Rita Seel

Oh, ja! Wir Frauen haben unser kleines Problemchen mit Neid. Ich merke das schon bei mir in Kleinigkeiten. Wenn ich zum Beispiel eine Modezeitschrift aufschlage und sehe ein wunderschönes Model mit ihrer wunderschönen Frisur, Make up, perfekten Kleidung, und ich denke mir, vergiss es! Da wirst du eh nicht hinkommen! Oder – ein anderes Beispiel – ich bin schon sechsundzwanzig und die meisten Leute in meinem Jahr (-gang) die haben schon ihren Abschluss oder die haben ihre Ausbildung, stehen fest im Leben, verdienen ihr Geld. Ich kratze mich immer noch durchs Studium mit irgendwelcher Kraft, die noch in mir steckt. Andere Leute kriegen ihre Einser und Zweier und da werde ich neidisch. Da beginnt die Unzufriedenheit und da stehe ich total unter Druck.

Natürlich sind die Probleme und der Stress immer noch da und ich stehe allzu oft in der Gefahr, mich davon beherrschen zu lassen. Aber ich habe eines gelernt! Mein Wert hängt nicht von Leistung oder Noten ab, weil ich in Jesus ein festes Fundament habe und wissen darf, dass ich in seinen Augen wertvoll bin. Ich muss nicht länger im Selbstmitleid versinken. Ich kann mit allen Problemen zu Gott gehen und mich darauf verlassen, dass er mir hilft und einen Plan für mich hat. Ich kann mich sogar für andere freuen, weil ich mich mit ihnen nicht mehr vergleichen muss. Ich habe mich entschieden, mein Leben zu gestalten und mich vom Neid nicht mehr blockieren zu lassen.

Lara Wilkes – für die Barbiepuppe

Arne König

Ich kann gar nicht genau sagen, wann ich ein Image bekommen habe. Irgendwann hat man das ja einfach. In meinem Fall war das so, Menschen kamen zu mir und haben gesagt: „Du bist echt kritisch! Du bist sehr intelligent! Du weißt sehr viel!“, und haben dadurch Bewunderung ausgedrückt und das hat mir gut gefallen. Und dann kam ich irgendwann da hin, dass ich das nicht nur festgestellt habe, dass es so ist, sondern ich wollte das fördern. Ich wollte das voran bringen. Dass sah dann konkret so aus, dass ich sehr, sehr kritisch war. Ich habe alles auseinander genommen. Völlig egal, was. Bücher, Filme, Menschen, Theorien, Hauptsache durch Kritik irgendwie glänzen. Ob man jemanden verletzt, war völlig egal. Und ich musste immer alles wissen, weil die Leute ja immer gedacht haben, ich weiß immer alles. Wenn einer was gesagt hat, ich musste immer noch was draufsetzen. Das war mein Image.
Ich war der Alleswisser und ich musste durch meine Überlegenheit überzeugen.

Äußerlich hat sich gar nicht so viel geändert. Menschen kommen immer noch zu mir und sagen: Du bist sehr intelligent. Du kannst kritisch denken. Du weißt sehr viel. Und mir tut das sehr gut, wenn Leute das sagen, aber die innere Haltung hat sich geändert. Ich habe erkannt, dass Jesus mich frei macht. Jesus möchte mir die Dinge geben, die ich brauche. Er sieht mich mit Liebe und Respekt an und er möchte mich versorgen. Das heißt nicht, dass ich total unabhängig bin von anderen Menschen. Ich brauche immer noch ihren Zuspruch, ich brauche immer noch ihre Liebe, aber jetzt kann es tatsächlich um den anderen Menschen gehen. Ich kann meine Fähigkeiten benutzen, um andere Menschen zu fördern. Ich muss nichts missbrauchen, um von ihnen Anerkennung zu bekommen. Ich kann mein Wissen in ihren Dienst stellen und sie beraten, oder ich kann ihnen auch einfach sagen: Ich weiß es nicht, geh zu jemand anderem, der Ahnung hat! Ich kann auch selbst Hilfe in Anspruch nehmen und zugeben, ich weiß etwas nicht und mich dann von jemandem beraten lassen. Und wenn ich kritisch denke, muss ich Leute nicht fertig machen. Ich kann sie nach vorne bringen mit meinem Denken. Das kann ich alles tun, weil ich erkannt habe, dass Jesus mich versorgt und weil ich weiß, dass bei Jesus niemand zu kurz kommt.

Lange her, dass Sex ein Tabuthema war. Ist es heute nicht mehr. Heute wird sogar der Erwerb eines Joghurts erotisierend – wenn man der Werbung Glauben schenken will. Was man nicht tun sollte. Denn das Erstaunliche ist, dass es beim Thema Sex doch ein großes Tabu gibt. Wenn man damit nämlich Schwierigkeiten hat. Und das hat nichts mit akrobatischen Stellungsspielen zu tun sondern mit dem, was in Sachen Sex in unserer Seele passiert.
Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. Man muss doch sehen, wo man bleibt! Schließlich hat man nichts zu verschenken. Sparsamkeit ist doch sogar gut! Oder nicht? Oder wo ist die Grenze? Wer geizig ist, will für sich gewinnen. Leider bezahlt er dafür einen hohen Preis, der nicht mit Geld aufzuwiegen ist. Blöd ist, dass man das oft erst merkt, wenn es zu spät ist.
Es ist doch erstaunlich, aber es stimmt offensichtlich. Strahlende Überzeugungskraft bei völliger Ahnungslosigkeit kommt oft besser an als schlecht verpacktes Können. Das Äußerliche zählt – für was? Was bringt es eigentlich, wenn man ein tolles Schaufenster hat, wenn der Laden dahinter leer ist? Ist die christliche Demut eine lebbare Alternative? Vor allem, wie sieht die denn überhaupt aus?
Man kann sich schließlich nicht alles gefallen lassen! Man muss doch auch Grenzen setzen! Schließlich will man nicht platt gemacht werden! Richtig. Nur, wenn man die Wut einfach rauslässt, dann ist man am Ende möglicherweise ganz allein. Das ist schlecht. Aber wohin sonst mit der Wut? Runterschlucken, weil Gott das so will? Will er das wirklich?

Salih Kar

Mein Leben war bestimmt von Hass und Wut. Ich war total rebellisch und – ja, ich war total aggressiv gegen alles und jeden. Ich habe mir von niemandem etwas sagen lassen und wollte immer meinen Willen durchsetzen. Meine Mutter wollte einmal was von mir und ich habe einen Stuhl nach ihr geworfen und – tja – letztendlich bin ich von diversen Schulen geflogen, aus diversen Jugendeinrichtungen, Pflegefamilien und – ja, ich hatte jedes Wochenende Schlägereien. Ich wurde von der Polizei oft in Gewahrsam genommen, an Händen und Füßen mit Handschellen gekettet, weil ich so aggressiv war und – ja, am Ende habe ich einfach gemerkt, die Wut macht mich total kaputt und – ja, ich habe sogar gesehen, wenn zehn Leute gegen mich kämpfen, ich wäre reingegangen und ich wäre dabei draufgegangen. Und davor hatte ich Angst. Die Wut hat mich einfach zerstört und ich konnte nichts dagegen tun.

Ja, seit eineinhalb Jahren hat sich mein Leben komplett verändert. Ich wohne seit eineinhalb Jahren bei der Gefährdetenhilfe Kurswechsel in Wuppertal und dort sind Christen, die mir wirklich geholfen haben, obwohl ich total rebellisch war. Und in dieser Zeit habe ich irgendwie gemerkt, ich brauche Hilfe, ich muss mich ändern. Aber wie? Ich habe es einfach nicht geschafft und – ja – ich brauchte Jesus. Und ich habe zu Jesus gebetet und habe ihm meinen Schmerz gegeben, meinen Hass, meine Wut, meine Verzweiflung und auch meine Schuld. Und Jesus hat mir meinen Hass genommen. Ich bin jetzt frei davon. Er hat mir auch gezeigt, wo der Hass liegt, und wo das her kommt. Z.B. mein Vater, der ist abgehauen, wo ich klein war. Er hat mich im Stich gelassen und ich habe ihn echt gehasst. Ich wollte nie wieder verletzt werden. Ich wollte nie wieder jemanden brauchen und jetzt habe ich ihm vergeben und jetzt bin ich wieder frei davon. Und – ja, klar – streite ich mich heute noch, aber: Ich kann vergeben! Und ich kann mich entschuldigen. Das konnte ich vorher auch nicht. Und das Beste ist, ich habe seit eineinhalb Wochen einen Ausbildungsvertrag. Ich werde jetzt bald KFZ-Mechatroniker – tja – und ich habe einen echt coolen Chef!

Firma Medimaxx, Gummersbach – für einen Computer zum Freiwurf
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Claudia Diestelhorst von der Bibelschule Wiedenest – dein Fell hat aus André einen perfekten Neandertaler gemacht!

Jörg Filler von der Bibelschule Wiedenest – euer Material hat aus Heinz ein gutes Gegenüber gemacht!

Kirche Naunheim – schön war es mal wieder bei Ihnen

Peter Albrecht – für deinen coolen BMW
Was ist daran schlecht, neidisch zu sein? Wer neidisch ist, strengt sich doch an, um zu kriegen, was der andere hat. Das ist doch positiv. Vorausgesetzt, man schafft es. Aber dann kommt jemand anderes und hat wieder etwas Besseres. Und dann? Fängt alles wieder von vorne an? Es sieht aus, wie eine natürliche Entscheidung, aber wie kann man da je zufrieden leben?